Wednesday, 8. February 2012
dekubitus-info.de
Startseite
Dekubitus Allgemein
Dekubitus Entstehung
Dekubitus Behandlung
Dekubitus Prophylaxe
Dekubitus Stadien
Fachbeiträge der Anwälte DEKUBITUS

PATIENTENSEITEN MEDIZIN
Fettabsaugung
Lasik-Operation
Nasenkorrektur
Brustvergrößerung
Brustverkleinerung
Facelifting
Zahnimplantate
Lidkorrektur
Haartransplantation
Bauchstraffung
Penisverlängerung
Schönheitschirurgie
Hüftprothesen
Ohrenkorrektur
Faltenunterspritzung
Bleaching
Dekubitus
Narkoserisiko
Risikoschwangerschaft

FACHARZT SUCHEN
mein-Facharzt.com

PATIENTENSEITEN RECHT
Arzthaftung
Behandlungsvertrag
Patientenaufklärung
Hebammenhaftung
Geburtsschadensrecht
Gerichtsurteile
Patientenrechte
Patientenverfügung
Arzneimittelzulassung
Arzneimittelhaftung
Apothekenrecht
Medizinprodukte
Fachanwalt Medizinrecht

SERVICE
Fachbücher Medizin & Recht
Fragen, Antworten & Meinungen

ANWALTSSUCHE BUNDESWEIT
mein-medizinrechtler.de
FACHANWALT MEDIZINRECHT NACH STADT SUCHEN
Aachen
Augsburg
Berlin
Bielefeld
Bochum
Bonn
Braunschweig
Bremen
Chemnitz
Dortmund
Dresden
Duisburg
Düsseldorf
Erfurt
Essen
Frankfurt
Freiburg
Gelsenkirchen
Göttingen
Hagen
Halle
Hamburg
Hamm
Hannover
Karlsruhe
Kassel
Kiel
Köln
Krefeld
Leipzig
Lübeck
Magdeburg
Mainz
Mannheim
Gladbach
München
Münster
Oberhausen
Osnabrück
Rostock
Stuttgart
Nürnberg
Wiesbaden
Wuppertal

SEITEN FÜR ÄRZTE
Gemeinschaftspraxis
Praxisübernahme
Praxisgründung
MVZ
Klinik, Praxisbetrieb & Steuer
Vertragsarztrecht
ArztstrafR & Arzthaftung
Arzt, Klinik & Werberecht
Arztrecht Seminare
Startseite arrow Dekubitus Behandlung

Dekubitus Behandlung PDF Drucken E-Mail

2. Behandlung des Dekubitus


Bei bereits eingetretener Hautrötung ist eine intensive Hautbehandlung vonnöten.

Hat sich bereits ein Dekubitus gebildet, muss man sorgfältig die  Wunde, Wundtaschen und Wundräder säubern.

Das Auftragen oder Einbringen von entzündungshemmenden und granulationsfördernden Substanzen ist angezeigt.

Ferner müssen die Wundränder und die Wundumgebung vor Wundsekret mit entsprechenden Salben und Tinkturen behandelt werden.

Es ist außerdem darauf zu achten, dass es auf keinen Fall zu weiterem Druck auf die betroffene Stelle kommt.

Um die Entstehung weiterer zu verhindern sollte der Patient nach einem Plan z. Bsp. alle 2 Stunden regelmäßig umgelagert werden.

Es ist spezielles Verbandsmaterial zu verwenden und die Verbände sollten feucht sein, damit sie  nicht in der Wunde festkleben.

Ein Wechsel der Therapie sollte erst erfolgen, wenn nach drei bis vier Tagen konsequenter Behandlung keine Besserung eingetreten ist.



 

| HÄUFIGE FRAGEN | NUTZUNGSBEDINGUNGEN | DATENSCHUTZ | KONTAKT | IMPRESSUM | PRESSE |
Arzthaftung | Medizinrecht | Ärzteberatung Webdesign von LFM